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Inhalt Oracle Loader
Steuerdatei
Kommandozeile
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Beispiel 4
Beispiel 5
Beispiel 6
Oracle Bücher
Impressum
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Je nach Betriebssystem und Oracle-Version hat das ausführbare SQL*Loader-Programm
unterschiedliche Namen:
| sqlload |
Unix bis 8.0 |
| sqlldr |
Unix ab 8i |
| sqlldr73.exe |
Windows NT oder Netware, Oracle Version 7.3 |
| sqlldr80.exe |
Windows NT oder Netware, Oracle Version 8.0 |
| sqlldr.exe |
Windows NT oder Netware, ab Oracle Version 8i |
Dazu gibt es einige Client-Tools, die den SQL*Loader steuern können (z.B.
"Data Manager" des Oracle Enterprise Managers).
Die folgenden Kommandozeilen-Parameter können beim Start des Programms aufgerufen
werden:
| userid=<connect_string> |
Verbindung zur Datenbank |
| control=<steuerdatei> |
der Name der Steuerdatei |
| log=<protokolldatei> |
der Name der Protokolldatei |
| bad=<bad file> |
der Name des bad file |
| data=<datendatei> |
der Name der Datendatei |
| discard=<discard file> |
der Name es discard file |
| discardmax=n |
nach n Datensätzen im discard file wird abgebrochen |
| skip=n |
überlese die ersten n Datensätze (hilfreich zum Wiederaufsetzen) |
| load=n |
lade maximal n Datensätze |
| errors=n |
breche nach n fehlerhaften Datensätzen ab |
| direct=<modus> |
Verwende den direkten Pfad (Modus=true)
oder nicht (Modus=false) |
Der direkte Pfad umgeht den Cachespeicher der Datenbankinstanz und ist deshalb
erheblich schneller. Diese Möglichkeit besteht aber nur direkt auf dem Server. Über eine SQL*Net-Verbindung
ist ein direktes Laden nicht möglich.
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